Geiz ist nicht geil!

Durch ein trauriges Erlebnis in den letzten Tagen, habe ich gemerkt wie viele Autoren Monate voller Arbeit investieren und hoch gelobt werden. Und das nur um dann festzustellen: Den lieben Lesern und selbst seinen Facebook-Freunden sind die 99ct oder 5€ zuviel um ein Exemplar zu kaufen!

Ich schäme mich stellvertretend!

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Kommentare: 22
  • #1

    Porter Thomson (Donnerstag, 10 April 2014 18:44)

    Das ist das, was ich Dir schon an anderer Stelle versucht habe zu erklären. Leider wird der E-Book-Markt noch immer als "Billigbuch"-markt gesehen. Zu wenig wird die geistige, die kreative und nicht zuletzt die künstlerische Arbeit des Autors durch den potentiellen Leser gewürdigt. Als E-Book-Autor oder Neuautor, der noch nicht die Erfahrung und den Namen in der Literaturwelt hat, muss man einfach kleine Brötchen backen. Wenn man einen großen Teiglaib in vielen kleinen Brötchen zu einem etwas niedrigeren Preis verkauft, hat man am Ende vielleicht mehr Cent im Klingelbeutel als wenn man wenige Brötchen zu einem vielleicht sogar angemessenem höheren Preis bezahlt. Es klingt vielleicht hart und unfair, aber so ist leider die Realität. Aber glaube mir mit diesem Problem des "Geizsportes" stehst Du nicht allein da.
    LG Thomas

  • #2

    Uwe Honnef (Freitag, 11 April 2014 17:05)

    Geizsport ist ein guter Ausdruck!
    Leider haben viele gute Autoren zuviel auf die Karte `Erfolg´ gesetzt und können diesen dann nicht abwarten. Ich glaube ein Publikum zu Unterhalten oder mit Informationen zu versorgen muß der erste Zweck sein. Der Rest kommt dann von allein, oder auch nicht. Das darf niemanden verzweifeln lassen!

  • #3

    Sylke Wegener (Samstag, 12 April 2014 17:32)

    Diese Erfahrung machen wohl alle. Ich habe ein kleines Märchen- E- Book kostenlos im Verkauf, das innerhalb kürzester Zeit über 2000 Mal runtergeladen wurde Shop übergreifend. Die anderen e- books dümpeln so vor sich hin. Ich setze auf Langzeitwirkung, gebe allerdings zu, dass es sehr, sehr viel Geduld kostet. Was will man erwarten in einer Zeit, in der Publizisten von ihren Zeitungen und Zeitschriften so weit im Preis gedrückt wurden, dass sie davon nicht mehr leben können. Natürlich können E- Books preiswerter sein, weil Druckkosten wegfallen. Doch alles andere bleibt als Kostenfaktor und die Billigmasche hat die Anerkennung für die Leistung insgesamt unterlaufen. Das wird dauern.

  • #4

    Uwe Honnef (Samstag, 12 April 2014 17:33)

    Ja, aber sind wir es nicht selbst schuld wenn wir nicht ein unteres Limit setzen, von mir aus bei 99ct? Darf ich deinen Kommentar in den Blog setzen?

  • #5

    Sylke Wegener (Samstag, 12 April 2014 17:34)

    Du kannst es in den Blog stellen. Natürlich liegt es an uns Autoren selbst. Meine Märchen unter dem Pseudonym Michaela Bindernagel sind sehr schön illustriert und ich habe mir gesagt, dass ich alle diese E- Books für 2,49 EUR anbiete. Das ist mein Stolz auf meine Arbeit. 99 ct fände ich für eine kleine Geschichte so um die 10.000 Zeichen ohne Illustration in Ordnung, wäre ein Anfang. Ein richtiges Buch ohne Illustrationen sollte auch als E- Book mindestens 5,00 EUR kosten, je nach Qualität und Umfang auch mehr. Ich denke, das wird sich langsam durchsetzen. Ansonsten gilt auch für uns Autoren: lieber viele Geschichten verkaufen als gar keine Bücher. Das Verschenken kann nur im Ausnahmefall eine Marketingaktion sein, mehr nicht. Deshalb habe ich es auf ein Märchen beschränkt.

  • #6

    Uwe Honnef (Samstag, 12 April 2014 17:34)

    Recht hast Du. Wir müssen da an einem Strang ziehen.

  • #7

    H.R.Gerard (Sonntag, 13 April 2014 13:28)

    Ich glaube, das Problem heißt Self Publishing. Ich habe schon zu viele E-Books gelesen, die von Fehlern aller Art (Rechtschreibung, Grammatik, Logik, Namensverwechslungen) durchsetzt waren. Ob einem ein Buch gefällt, oder nicht, ist bekanntlich Geschmackssache. Aber die handwerkliche Basis muss gegeben sein. Kann man es den Lesern verdenken, wenn sie die Geldausgabe scheuen? Wenn man vernünftige Preise durchsetzen will, muss man zunächst einen Qualitätsstandard durchsetzen. Vielleicht sollte man so etwas wie ein "Dieses Buch ist lektoriert"-Gütesiegel einführen.

  • #8

    bridget nash (Sonntag, 13 April 2014 13:30)

    Ich kann euch da nur beipflichten. Ich habe mein erstes E-Book für ein paar Wochen kostenlos zur Verfügung gestellt. Das wurde runtergeladen ohne Ende. Aber für 3Euro war es dann zu teuer. Ich wäre glücklich gewesen, wenn mir die Kostenlosleser, eine Rezension gegeben hätten. Mittlerweile scheint geiz wirklich geil zu sein. Bei den meisten E-Books werden nur die Leseproben runtergeladen. Wie will man das bewerten. Es ist noch immer so, dass man ein Buch erst nach dem letzten Kapitel bewerten kann.

  • #9

    bridget nash (Sonntag, 13 April 2014 13:37)

    Nachtrag zu gerade eben.
    Herr Gerard meint dass es am Self Publishing liegt. Das mag schon sein. Aber was bleibt einem übrig. Man kann nicht jeden Fehler finden, auch nicht wenn man es 10mal überarbeitet. Oder von einem Freund lesen lässt. Selbst in den Zeitungen sind Fehler vorhanden. Andererseits waren da früher die Lektoren zuständig, wenn es denn eine gäbe der sich der Sache annimmt. Man muss schließlich erst einen Namen haben, bevor man gehört wird.

  • #10

    Uwe Honnef (Sonntag, 13 April 2014 13:42)

    Die Sache mit dem Lektorat ist für mich ein zweischneidiges Schwert! Ich kann H?R. Gerard nicht einfach Recht geben, wei ich meine ersten Sachen auch ohne Lektor herausgegeben habe. Jetzt würde ich es nicht mehr machen. Aber für den Gegenwert von 2 Zigaretten kann ich doch vom Leser erwarten, dass er die Idee oder den Aufwand honoriert. Auch ein gut lektoriertes Buch kann für den Einen gut und für den Anderen schlecht sein!

  • #11

    H.R.Gerard (Sonntag, 13 April 2014 13:51)

    Aber es gibt doch jede Menge Lektoren - natürlich wollen die für ihre Arbeit Geld, wer will schon umsonst arbeiten. Wenn dann das Buch nicht läuft, hat man zugesetzt. Allerdings ist das ja bei Verlagen nicht anders, ein Verlag investiert zunächst: Lektorat, gegebenfalls Druck, Werbung.....auch für den Verlag kann das böse nach hinten losgehen.

  • #12

    Vera Nentwich Autorin (Sonntag, 13 April 2014 13:56)

    Hallo Uwe,

    die von dir beschriebene Erkenntnis ist ernüchternd, da hast du recht. Ich kämpfe auch tagtäglich. Glücklicherweise gibt es bei den wirklich engagierten Indie Autoren ein Umdenken und zumindest die Gratisaktionen werden weniger. Schließlich schließen sich teures Lektorat und Billigangebote aus und ohne Lektorat geht es nicht. Bridget, testlesen genügt einfach nicht. Ich kann auch die Skepsis bei Lesern gegenüber Self-Publishing verstehen, weil es da schon viel Schrott gibt. Allerdings kann ich durch Leseprobe und Rezensionen schnell die Spreu vom Weizen trennen. Man muss als neuer Autor und neue Autorin einfach einplanen, dass man zwei bis drei Jahre kontinuierliche Arbeit benötigt, um sich einen Namen bei den Lesern zu schaffen. Das war aber immer schon so. Wie viele Werke von Verlagsautoren liegen in den Regalen von Buchladen und werden nie gekauft. Also Kopf hoch und einfach dran bleiben.
    Gruß,
    Vera

  • #13

    Chris van Harb (Sonntag, 13 April 2014 14:00)

    Ich denke, dass H.R.Gerards Vermutung stimmt. Es ist die oft mangelhafte Basis-Qualität, die viele Leser abschreckt. Wenn man einige teure Fehlkäufe hatte, greift man (natürlich) nicht mehr gerne zu Büchern "unbekannter" Autoren.

  • #14

    Josefa (Sonntag, 13 April 2014 15:19)

    Ich fürchte, der schlechte Ruf des Selbstveröffentlichten (der zweifellos existiert), ist nicht der einzige Grund. Der Buchmarkt war schon vor der Einführung von KDP und dem großen Aufschwung beim "Self Publishing" überhitzt, die Self Publisher haben das Problem nur noch verstärkt. Das Angebot übersteigt die Nachfrage bei weitem. Das führt nun mal auf jedem Markt zu sinkenden Preisen, weil die Anbieter sich gegenseitig zu unterbieten versuchen.

    An der objektiven Qualität würde ich das Ganze auf keinen Fall festmachen. Ich habe bei Amazon schon in Leseproben reingeschaut, die bereits in den ersten Sätzen vor Wortwiederholungen und Flüchtigkeitsfehlern strotzten - das Zeug wird gekauft! Weil's billig ist, aber weil es offensichtlich auch einen Markt dafür gibt. Leser, die vielleicht sonst gar nicht lesen oder über Bahnhofskiosk-Heftchen nicht hinaus kommen. Die sind offenbar mit dem Angebotenen sehr zufrieden. Muss man einfach akzeptieren.

  • #15

    Valerie le Fiery (Sonntag, 13 April 2014 15:42)

    Ich hatte letztes Jahr selbst ein Buch als Gratisangebot, war damit eine der Ersten, der man das auf der Plattform von Bookrix ermöglichte. Ich hatte natürlich auf eine gewisse Sogwirkung gehofft, hatte ich doch bereits zwei weitere Bücher über BX im Verkauf und die erste Verlagsveröffentlichung war auch schon abzusehen.
    Was hat es gebracht? Ein gutes Ranking im Bereich "Erotik - kostenlos", ja klar. Aber da Amazon Erotik nicht weiter berücksichtigt, fiel es sehr schnell zurück, trotz wirklich (in meinen Augen) guten Downloadzahlen.
    Was ich aber feststellen konnte - es gab einige miese Rezis, nach dem Motto: "Was nichts kostet, das ist auch nichts". Allerdings gab es im Verhältnis zu den Zahlen viel zu wenige Rezensionen. Ich habe das Buch nach zehn Wochen mit 99 Cent ausgepreist und das kostet es immer noch. Ist eben nur kurz und weniger geht eben nicht. Fazit zu kostenlos ... wer über KDP die fünf erlaubten Tage nutzt - das mag gehen. Mehr scheint mir nach diesen Erfahrungen nicht sinnvoll.
    Und was das Lektorat angeht ... das kann sich schlichtweg nicht jeder leisten, zumindest nicht am Anfang ... was nicht heißt, dass grobe Fehler entschuldbar sind. Kleinere Fehler kann man aber tolerieren, sofern sie das Gesamtkonzept nicht merklich stören ... also mal ein fehlendes Komma oder auch eines dieser "vergessenen" Worte, die von den meisten Menschen nicht mal als fehlend wahrgenommen werden ... weil das Gehirn das beim Lesen automatisch ergänzt. Das passiert selbst einem Lektor manchmal ... zumal in einem Sachbuch Ausdrucksweise und Zeichensetzung definitiv nach eng ausgelegten Regeln zu bewerten sind ... ein Roman verträgt durchaus ein gewisses Maß an künstlerischer Freiheit ... sofern nicht völlig unverständlich und abstrus.
    Fakt ist ... kostenlos macht den Markt kaputt ... ich persönlich kaufe eine ganze Menge Bücher ... weil ich sie lesen will ... und selbst wenn ein Fehlkauf dabei war ... das kommt vor, das wird dann aber auch nicht rezensiert, denn als Autorin weiß ich nur zu genau, wie viel Zeit, Herzblut und Arbeit in Projekten steckt. Nur weil mir etwas nicht gefällt, so kann es bei einer anderen Person doch schon ganz anders aussehen.

  • #16

    Lisa Skydla (Sonntag, 13 April 2014 15:59)

    Hallo Ihr Lieben,

    auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass kostenlos nichts bringt. Es wird herunter geladen, aber dann versinkt es im Nirgendwo. Ok ich muss dazu sagen, ich schreibe nicht für die große Masse, sondern nur für einen Kreis von Interessierten, somit mag diese Erkenntnis nicht für jeden gleich sein. Ich lehne es auch ab, meine Bücher auf 99 Cent zu setzen, meine Romane kosten 4,99 €, da gibt es kein Verhandeln. Für mich bringt eine 99Cent-Aktion nur Verluste, da ich, wie schon erwähnt, nur für einen beschränkten Kreis Leser schreibe und niemals alle erreichen werde. Ebenso werde ich kaum die Amazon-Top10 erreichen, da meine Bücher unter Erotik eingestellt ist und dort auch bleiben wird. Nur um mehr Leser zu bekommen oder besser gesehen zu werden, werde ich kein Buch, welches von SM handelt als Gegenwartsliteratur einstellen, wie bei SoG geschehen. Aber auch das muss jeder selbst entscheiden.
    Und meine Bücher werden gekauft, auch für 4,99 Euro. Ohne professionelles Lektorat und ohne Profi-Cover.
    Ich denke die Leute wissen mittlerweile wie man eine Leseprobe runterlädt oder schauen auch dort rein. Damit trennt sich zumindest bei Amazon die Spreu vom Weizen.
    Die Leser können in der Leseprobe feststellen, ob das Thema für sie in Ordnung ist oder nicht und eben wie es mit Grammatik- und auch Rechtschreibfehlern aussieht.
    Es gibt auch bei den großen Verlagen Bücher mit wirklich bösen und vielen Fehlern, die den Lesefluß stören. Soweit zum Thema "Selfpublishing". Ich denke es liegt nicht daran, es liegt zum einen Teil am Marketing und auch zum Teil an vielen Autoren, die sich nicht trauen ihr Buch im Preis hochzusetzen. Sorry, wenn ich jetzt hier einigen aufs Füßchen trete, aber gute Autoren, die eben meinen unter Preis anbieten zu müssen, schüren die Erwartung des Lesers, dass die anderen irgendwann eben auch runtergehen müssen.
    Schaut Euch mal um, es gibt wirklich viele gute E-Books, die kostenlos oder für einen kleinen Preis angeboten werden. Wieso also sollte der Leser mehr für ein Buch gleichen Genres ausgeben?
    Und ich befürchte es wird noch schlimmer werden.
    Sollte ich jemanden damit getroffen haben, entschuldige ich mich dafür, denn ich möchte hier niemanden angreifen.

  • #17

    Uwe Honnef (Sonntag, 13 April 2014 16:02)

    Die verschiedenen Meinungen hier zeigen mir, dass wir alle gar nicht so weit auseinanderliegen! Meine persönliche Meinung spiegelt Valerie le Fiery am besten wieder aber ich kann verstehen wenn man am Anfang sich scheut, das Geld für den Lektor auszugeben!

  • #18

    Günter_von_tetzeli (Montag, 14 April 2014 11:24)

    Ich schreibe auch gegen Bezahlung Artikel, z.B. über produktbeschreibungen etc..
    Die Entlohnung ist erbärmlich! Dasselbe gilt auch für das Einstellen von E-Books. Ohne Reklame lassen sich keine Umsatzzahlen, schon gar nicht verdienstrelevante Bücher auf Dauer. Da ist die Auswahl zu groß, die Interessierten zu klein. Das hebt auch nicht Preisdumping auf.
    Die einzige Möglichkeit ist ein Lektorat und ein Verlag, welches das Buch (meinetwegen auch ein E-Book) pushed. Oft genug hapert es nämlich auch an reinem Handwerk (ich schließe mich ausdrücklich selbst mit ein). Das ruft beim Käufer eine Enttäuschung hervor. "Lass es sein", teilt er wiederum seinen Bekannten mit, wenn er enttäuscht war.
    Es dürfte doch wohl klar sein, das sog. Freunde des sozialen Netzwerkes in keinem Fall, wenn sie denn überhaupt kaufen würden, ausreichen, um erfolgreich zu sein.
    Leider ist das so. Und leider gehen dabei tolle Bücher einfach unter!
    Günter

  • #19

    Rohe Hans (Montag, 14 April 2014 17:35)

    Leider kann man vom Buchverkauf nicht leben.
    Ich vermarkte alles selber, werde aber sicher nicht meine Werke um 1 Euro zum download freigeben.

  • #20

    Uwe Honnef (Montag, 14 April 2014 17:54)

    Leseproben für 99ct finde ich in Ordnung!

  • #21

    Porter Thomson (Donnerstag, 28 August 2014 15:03)

    "Dieses Buch ist lektoriert"-Gütesiegel. Habe ich bei H.R. Gerard seinem Kommi gelesen. Das klingt zunächst nicht schlecht. Aber wie sollte sich das gestalten? Wer würde das machen und wer würde das bezahlen? Vor allem, was würde das kosten? Wenn ich mir die Lektorate für Paperbooks so anschaue, na ich weiß ja nicht! Wenn so etwas käme und ich von meinen schmalen Einnahmen auch noch für jedes Buch ein Lektorat finanzieren müsste, würde ich wahrscheinlich die Schreiberei, welche für mich ein schönes und selbsterhaltendes Hobby ist, entweder an den Nagel hängen oder nur noch für mich schreiben! Das Letztere wäre auch sinnfrei. Wenn man schreibt, dann möchte man sich mitteilen... Na ja!

  • #22

    Günter (Sonntag, 16 November 2014 15:32)

    Ja leider ist das so mit dem Geiz.
    Ich habe auf unserer Yachting Community einen kleinen Premiumbereich. Diesen habe ich kurzzeitig auch auf 99 Ct./Monat runtergesetz. Hat niemanden interessiert.
    Umgekehrt kann man bei uns mit angesammelten Punkten diese in Premium umwandeln. Also völlig kostenlos. Das gefällt den Leuten dann.
    Auf die Idee zu kommen die Schaffung eines Arbeitsplatzes fair zu unterstützen, da man ihnen ja auch einen tollen Mehrwert bietet, kommt leider keiner.

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen! Also bitte ganz viel über meine Seite kaufen! :-)

"Schau zur Sonne

  und nicht ins

  olle Mausloch!"

  Graf Luckner

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