Krieg

Krieg

Zu Kämpfen, zu Siegen, im Traum unterliegen,

im Kriege zu Streiten, egal welche Seiten

niemals ein Anderer den Alptraum Dir nimmt!

 

Niemand wird kommen um mit dir zu leiden,

nur alle sind da um am Sieg sich zu weiden.

Kurz und in Stille wird der Opfer gedacht,

und jedes mal wieder, wird weiter gemacht.

 

Ein paar schöne Worte, ein Lenken des Zorns

und schon hat er Beute der Träger des Horns.

Dann kommt wieder ein Leiden,  es wird der Opfer gedacht

und der mit den Worten,  der Lenker des Zorns

ist der Einzige,  der immer noch lacht.

 

© Uwe Honnef

Schaukelpferd

Schaukelpferd

 

Es steht einsam im Zimmer herum,

stoß ich daran, dann wippt es nur stumm.

 

Setz ich mich drauf und fang an zu lachen,

eine tolle Reise will's mit mir dann machen.

 

Von meinen Träumen zum Leben erwacht,

wir jagen dahin bei Tag und bei  Nacht.

 

Mein Lachen ist's das Welten erschuf,

drum Schaukelpferd komm und folg meinem Ruf.

 

Wir beide schauen uns die Erde nun an,

wie sie nur für uns und unsere Träume sein kann.

 

© Uwe Honnef

Hier findet Ihr Links zu weiteren Gedichten von mir:

Sehnsucht

Ein Gedanke den ich einfach einmal aufgeschrieben habe.

Irgendwann 1989, irgendwo auf See.

Ich fand es in einem meiner alten Logbücher.

Freie Wahl, jeder hat sie!

Du mußt nur die Entscheidung treffen!

"Finger weg von meinem Bier!"

Ein Typischer Samstag Abend

Das kann passieren!

Erwachen am Hochzeitstag!

Ich hab ihn vergessen, meine Frau nicht.

Das ist der Grund, warum ich meinen Nachbarn nicht mag!

Nachbarschaft.

Jeder kennt diese Menschen!

Und hier noch eins, so nach dem Segeltörn! ;-)

Abends

 

Wenn meine Frau, die süße kleine,

liegt auf dem Sofa, hoch die Beine,

ihr Atem tief und leise

zeugt von des Fernsehens Langeweile!

Plötzlich, in der Glotze ist nichts los,

zuckt es in Ihr und famos,

fängt sie sinnlos an zu brabbeln,

 böse dann mich an zu kabbeln.

Keift mich an mit starrem Blick,

ich werd sauer, „Dummes Stück“!

Sie schaut mich kurz noch ganz fies an,

dreht sich um und atmet dann,

schnarchend ein und langsam aus

und vorbei ist dieser Graus.

Sie schläft weiter, als ob nichts war

und ich, der dumme Schluffen,

sitze wütend und erleichtert da!

 

© Uwe Honnef

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"Schau zur Sonne

  und nicht ins

  olle Mausloch!"

  Graf Luckner

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